Kambodscha: Gemeinsame Erklärung

„Hören Sie auf, kritische Stimmen zu COVID-19 zum Schweigen zu bringen“

Amnesty International fordert gemeinsam mit elf weiteren internationalen Menschenrechtsorganisationen die kambodschanische Regierung auf, ihre Angriffe auf die Meinungsfreiheit im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie sofort einzustellen. In den letzten Monaten hat die Regierung vor öffentlicher Kritik an ihren Maßnahmen gewarnt, unabhängige Journalisten an der Berichterstattung über die Pandemie gehindert, Einzelpersonen wegen Kritik an der Impfkampagne strafrechtlich verfolgt und Journalisten und Nutzern sozialer Medien mit rechtlichen Schritten gedroht mit der fadenscheinigen Begründung, sie würden „Aufruhr in der Gesellschaft“ provozieren.

Hier das gemeinsame Statement: https://www.amnesty.org/en/documents/asa23/4183/2021/en/

3. Juni 2021